Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

FlyerLehramtspraktika

Dokumente

Infoflyer "Wege ins Ausland für Lehramtsstudierende"
wia-lehramt_screen.pdf (484 KB)  vom 07.12.2015

Infoflyer kmk "Deutsche Fremdsprachenassistentinnen und Fremdsprachenassistenten an Schulen im Ausland" (17/18)
2017_FSA_Brosch_web.pdf (745,1 KB)  vom 19.12.2016

Kontakt

Anna Kostov
Koordinatorin für internationale Austauschprogramme

Telefon: +49 345 55 21579
Telefax: +49 345 55 27687

Universitätsring 19/20
06108 Halle (Saale)

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
International Office
D-06099 Halle (Saale)

Peter Grüttner
Zentrum für Lehrerbildung

Telefon: +49 345 55 21743

Dachritzstr. 12
06108 Halle (Saale)

Weiteres

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Wege ins Ausland für Lehramtsstudierende

Auslandsaufenthalte während des Studiums werden für Lehramststudierende immer wichtiger, um interkulturelle Kompetenzen und notwendige Sprachkenntnisse für die Begegnung der Herausforderung der heutigen heterogenen Klassenstrukturen zu erwerben, aber auch um andere Lernkulturen sowie innovative Lehr- und Lernmethoden
kennenzulernen.

ERASMUS+ Studienaufenthalt im Ausland

Lehramtsstudierende haben die Möglichkeit über das ERASMUS+ Programm ein oder zwei Semester im europäischen Ausland zu studieren und einen entsprechenden Mobilitätszuschuss zu erhalten.

Lehramtsstudierende können dabei sowohl die Plätze Ihrer gewählten Lehrfächer als auch die Plätze der Erziehungswissenschaften/ Lehrerbildung nutzen. Bitte informieren Sie sich über die zur Verfügung stehenden ERASMUS+ Studienplätze und beim zuständigen ERASMUS+ FachkoordinatorIn über die Bewerbungsmodalitäten.

Schulpraktikum im Ausland

Alle Lehramtsstudierende haben die Möglichkeit, ein Schulpraktikum (SPI oder SPII) an einer Schule im Ausland durchzuführen. Nähere Informationen zu den Voraussetzungen und Regularien finden Sie auf den Seiten des ZLB.

Es besteht die Möglichkeit, das Praktikum ein einer Kooperationsschule der MLU zu absolvieren. Auch an Auslandsschulen, mit denen keine Kooperation besteht, können Schulpraktika absolviert werden. Eine hilfreiche Übersicht aller deutschen Auslandsschulen sind auf der Webseite der PaschInitiative    zu finden.

Ein Antrag auf finanzielle Förderung eines Schulpraktikums im Ausland kann für alle Praktika:

Fremdsprachenassistenz

  • Als Fremdsprachenassistent/-in wirkt man an einer Schule im Ausland im Deutschunterricht mit.
  • Dauer: 6 bis 12 Monate
  • Bewerbungen sind an das Landesschulamt Sachsen-Anhalt (siehe Liste der Annahmestellen   ) zu richten
  • Erfolgreiche Bewerber erhalten eine finanzielle Förderung durch den Pädagogischen Austauschdienst (PAD)   
  • Die Fremdsprachenassistenz ist nur im Rahmen des SP I möglich, nicht im Rahmen des SP II.
  • Die gewählte Auslandsschule muss der Schulform Gymnasium bzw. Sekundarschule entsprechen; eine Fremdsprachenassistenz im Primarbereich kann nicht anerkannt werden.
  • Wird, wie im Rahmen der Fremdsprachenassistenz üblich, Deutsch als Fremdsprache unterrichtet, so kann dies als SP I nur für diejenige Sprache (und damit für das entsprechende Studienfach) anerkannt werden, die zugleich die Sprache des jeweiligen Ziellandes ist. Ein Beispiel: Studierende mit Französisch + Zweitfach, die DaF an einer Schule in Frankreich unterrichten, bekommen das Auslandspraktikum nur für das Fach Französisch anerkannt, nicht für das Zweitfach

Lehramtsassistenz

Lehramtsassistenten können die Lehrerschaft an der Zielschule in unterschiedlichen Fächern unterstützen, abhängig von den Studienfächern des/der Studierenden (Dauer: 2 bis 12 Monate).

Einen Platz kann sich jede/-r Studierende individuell organisieren, indem eine oder mehrere Schulen im europäischen Ausland mit einer entsprechenden Anfrage kontaktiert werden. Anträge auf finanzielle Förderung einer Lehramtsassistenz sind über das  Erasmus+ Praktikumsprogramm    möglich, auf dessen Website es in der Regel auch mehrere Stellenangebote für Lehramtsassistenzen    gibt.

Vorbereitung und Planung eines Auslandsaufenthaltes

Für die Planung und Organisation eines Aufenthaltes im Ausland ist viel Eigeninitiative gefragt. In jedem Fall sollten Sie mindestens ein Jahr vor Beginn des geplanten Auslandsaufenthaltes mit der Vorbereitung beginnen, da die Bewerbungstermine für Stipendien und Förderungen meist über ein Jahr vor dem Beginn des Auslandsaufenthaltes liegen.

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