Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Studieren und forschen

Die Anfänge der Martin-Luther-Universität reichen weit zurück: 1817 schließen sich die Universität Wittenberg, gegründet 1502, und die Universität Halle, gegründet 1694, zusammen. Viele berühmte Persönlichkeiten aus Kultur und Wissenschaft waren Studierende an der MLU und auch heute sind Forscher aus Halle aus verschiedenen Disziplinen wie Jura, Medizin oder Physik Teil der internationalen Spitze der Wissenschaft.

Gleichzeitig kommen schon seit 1730 Menschen aus der ganzen Welt für Lehre und Spitzenforschung nach Halle. Das soll nicht verwundern, denn hier gibt es dafür die besten Bedingungen: Rund 20 Bibliotheken mit PC-Pools gehören genauso dazu wie moderne Technik in Hörsälen und Laboren, WLAN in der gesamten Universität und natürlich auch in den Mensen und Cafeterien. Dabei wächst die MLU mit ihren Standorten stetig: Die naturwissenschaftlichen Campi sind bereits saniert oder teilweise neu erbaut. Für die Institute der Philosophischen Fakultät wird 2014 das neue geisteswissenschaftliche Zentrum eröffnet.

...viel Platz also für über 260 Bachelor- und Masterstudiengänge, die aus den Natur-, Geistes- oder Wirtschafts- und Sozialwissenschaften fast alle Wünsche erfüllen. Auch das englischsprachige Lehrangebot  wird ausgeweitet. Hinzu kommen außerdem Studienprogramme, die vollständig in englischer Sprache angeboten werden.

Während Ihrer Zeit an der MLU werden Sie optimal betreut: Die hohe Zahl an Professoren und Professorinnen und wissenschaftlichen Mitarbeitern garantiert den persönlichen Kontakt während Ihres Studien- und Forschungsaufenthaltes. Auch der Ausländerbeauftragte der Universität hilft Ihnen bei Problemen mit Hochschule und Behörden und das International Office steht Ihnen von Beginn an mit wichtigen Informationen zu Studium, Forschung und Leben in Halle zur Seite.

Renommierte Forschungsinstitute aus Halle kooperieren in vielen Forschungsprojekten mit der MLU: die Max-Planck-Gesellschaft und die Fraunhofer-Gesellschaft gehören genauso dazu wie die Leibniz-Gemeinschaft und die Helmholtz-Gemeinschaft. Sie tragen zusammen mit Dozenten aus der Industrie und Partnerschaften mit Unternehmen wie Bayer, Dell oder Dow Chemical zu einem praxisnahen Lernen und Forschen maßgeblich bei.

Wie sich das Leben an einer Universität mit all seinen Mitgliedern und Partnern gestaltet, zeigt regelmäßig das universitätseigene Magazin Scientia Halensis.

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